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Wie bereits angesprochen:

Ich trete als Kandidat zur Bundestagswahl 2009 an. Als Bürger - Kandidat FÜR VOLKSENTSCHEIDE - für die Einführung von Volksentscheiden auf allen politischen Ebenen, bringe ich das grundlegende Thema in einen demokratischen Wettbewerb zu den Programmen der Partei - Kandidaten von SPD, CDU/CSU, FDP, LINKE, und GRÜNEN.
 

Grundsätzlich frage ich Sie:

Sind Sie für diese Möglichkeit der Mitbestimmung oder wollen Sie, dass alles so bleibt wie es ist? Ohne jede Mitbestimmungsmöglichkeit! Das wäre wie ein generelles Tempolimit bei Tempo 60 auf der Autobahn. Wie gefällt Ihnen das?
 
 

Wurden Sie zu Europa gefragt?

Durften Sie jemals mit entscheiden, ob Sie in Euro oder in D-Mark bezahlen wollen? Hatten Sie jemals die Chance zu entscheiden, ob die Bundeswehr in Afghanistan oder sonst wo kämpfen soll oder nicht? Können Sie zuverlässig eine Partei wählen, die eine Grundrente einführt, einen Mindestlohn, den Solidaritätszuschlag abschafft, Steuererhöhungen durchführt oder die Steuern senkt, oder ganz simpel endlich eine echte Reform des Gesundheitswesens durchführt und 30 Jahre Flickschusterei beendet?
 

     

Wir begrüßen und unterstützen die europäische Integration, doch wir wollen unser politisches Glaubensbekenntnis erhalten. Und vor allem unsere kulturellen und nationalen Identitäten in den deutschen Ländern bewahren.

 
   
     
 

Wo bleibt denn dann die konkrete Handlungsmöglichkeit des Volkes?

Präambel und Artikel 20 des Grundgesetzes benennen klar das Volk als Urheber und Inhaber der gesetzgebenden Gewalt. Wo bleibt denn dann die konkrete Handlungsmöglichkeit des Volkes? Warum dürfen wir immer noch nicht in Anspruch nehmen, was in anderen Demokratien selbstverständlich ist?

Noch wichtiger ist für uns dabei der Artikel 21, Absatz 1, Satz 1 GG: "Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit".

Wie ist die Realität?

Die Parteien bestimmen eigentlich alles. Wahlen finden nur in großen Zeitabständen statt. Der Bundespräsident wird in einem inoffiziellen Abspracheverfahren zuvor ausgemauschelt. Inzwischen hat bereits der dritte Amtsinhaber über dieses Verfahren die Nase gerümpft. Bei wie vielen von den im Grundgesetz genannten Abstimmungen können wir mitwirken? Auf Bundesebene gab es bisher überhaupt keine Volksentscheide.

Sichtweisen im Vergleich zu den Wahlprogrammen der CDU/CSU, SPD, FDP, LINKE und Bündnis90/GRÜNE

Ich will versuchen, meine Sichtweisen im Vergleich zu den Wahlprogrammen der CDU/CSU, SPD, FDP, LINKE und Bündnis90/ GRÜNE zu verdeutlichen. Dazu habe ich viel geschrieben und Sie müssen sich die Mühe machen, viel zu lesen. Anders wird es nicht gehen. Dafür habe ich ein persönliches Wahlprogramm geschrieben:
 

Das sind die Themen:

- Vorwort
- Politisches Profil
- Warum Kandidieren?
- Wo bleiben die Bürger?
- Themen
- 1. Europa
      - Verfassung
      - Zentralismus vs. Föderalismus
      - Bildung in Europa
      - europäische Projekte
      - europäischer Sozialdienst
      - europäische Steuern
      - europäisches Wahlrecht
      - europäisches Parlament
      - europäischer Senat
      - europäischer Präsident
      - europäische Integration
      - europäische Volksentscheide
- 2. Bundesrepublik
      - informationelle Selbstbestimmung
      - Patentrecht
      - Urheberrecht
      - Transparenz
      - Open Access
      - Steuern
      - Soziales
      - Familie
      - Gesundheit
      - Umwelt / Klima / Energie
      - Wirtschaft
      - Bildung
      - Haushalt
      - Inneres
      - Außen / Sicherheit / Verteidigung
      - Wahlrecht
      - Wenn ich Kanzler wäre / Wunschkabinett
      - Bayern und Wahlkreis


 

Thomas Blechschmidt | Postfach 02 55 | 86802 Buchloe | eMail:    www.ThomasBlechschmidt.de